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Franzische Verslehre (K. Bartsch) . . . G. Radisch. Die Pronomina bei Rabelais (0. Ulbrich) 8. Samosch. Italienische und französische Satyriker (G. Körting) B. Schmitz. Eneyclopädie des philologischen Studiums der neueren Sprachen (G. Körting) . - . ee — Franzteische Synonymik (E. Koschwitz) . F. W. Steup. Lectures instructiven et amants (A. Klotzsch) Teubner's Sammlung französischer Schriftsteller (C. Th. Lion) H. Varnhagen. Systematisches Verzeichniss der auf die neueren Sprasben beriglihen. Progmamabhundkngen sie (G. Körting) . . . = L. Vian. Histoire de Montesquieu (G. Körting) . Weidmann's Sammlung französischer Schriftsteller (C. Th. Lion) H. Wentzel und E. Franke. Uebungsbücher (A. Klotzsch) . 4. Werner. Bibliothèque instructive des écoles secondaires (0. Th. Lion] à és 28 Fe dre H. Wingerath. Choix de leotures françaises (A. Klotzuch) : PROGRAMMSCHAU, 0. Benecke. Boilenu imitateur d'Horace et de Juvenal (K. Foth) Humbert. Friedrich Jacobs über Molière (K. Foth) . F. Hummel. Der Werth der neueren Sprachen als Bildungsmittel .Koschwitz) . 2... A. w. Jarochomeki. Zur Reform des franzkeischen Unterrichts (G. Radisch) . . BER A Laekner. Les cinq Moralités etc. (K. Foth) . WF. Manch. Bemerkungen über die franzsische u. englische Lactüre in den oberen Renlelassen (E. Koschwitz) . . . . R. Pape. Emaï mur le formation et l'emploi syntaxique du Pavé défini (K. Foth) à P. Plattner. Zur frausuischen Schulgrammatik (K. Foth) . » H. Schulze. Französische Synonymen (K. Foth) . . 0. Schulze. Beiträge zur fran, Grammatik und Lexicographie (E. Koschwitz) B Tamm. Bemerkungen zur Metrik und Sprache Villou (K. Foth) 6. Vicluf. Emile Augier's dramatische Dichtungen (K. Foth) . ZEITSCHRIFTENSCHAU. Academy 1879, April— Mai . . . . . . . — Juni— August . . ARE Archiv für Liternturgeschichte IX, 1 . : Archiv für das Studium der neuoren Sprachen LXL 1-4 4 — IN... LR EN A le sg Air, 1 ha, M4 dore — — 189. 4 os Pe Athensoum 1879, Jan.— Mai. . . . . — — Juni— Angut . 2. Blätter für das baierische Gymnasial. und Realschalwosen 1879, BR? ... x KR PRE eme HRG... RTE Literarisches Centralblatt 1879, No. 0-82 . |: . : | | — — No 83—51. . . : re Centralorgen für die Interewen des Renlschulwesens, Haft 4° — Beh 7-9. in hie we ER — Bet 0. Gorrespondenzblatt für die Gelchrten- und Realschulen Württem- berge 1879, Beft 1— 6 HE WER Englische Studien, D, 1. . . . RUHR ICE Instruction publique 1879, No. 31—5 . . 3 Neue Jahrbücher für Philologie und Püdagogik, 119. and 129. au Heft 4—6 . . . Literaturblatt für germanische und romanische Philologie, No. Magazin für die Literatur des Auslandes 1879, No. 15-25 . — — No. 26-87 . . .. DER — — No. 88-49 . . . herbes à ENS dee Molière-Museum, 1. Heft. . . . . . . «+ . Moliériste, No. 1—6 . . . . . . EPA Es — No.7—9 . .. MET de Revue de Belgique 1879, de livr. et ENS & Revue critique 1879, No. 25—80 . . . . . . . RS — — No.31-51 14 Berne des deux mondes 1879, 1. April— 18. di... . > — 1. Juli 18. Sept. . Era Far — — 1.066. 15. Oct. . en Berue politique et Httéraire 1870 L, 4050 | . . . = BEA à ae ete à . — — I 120 26 . ahnt Berue suisse 1879, No. 4 . 22 2 022 . . en Bomania VIII, 1 . +. +... N. ee Lan de rm an en Fer Romanische Studien IV, 1. . Se Deutsche Rundschau 1879, Heft 11. . Taalstudie, Heft 1—8 Et Zeitschrift für das Gymnasialwesen XXXIII, April — Nor. 5 Zeitechrift für dus Renlschulwesen 1879, Holt 4—5 . . . . . — — HI... En D à Zeitschrift für romanische Paie mai... En a eg BIBLIOGRAPHIE. Bibliographie von Januar bis Mai 1970 — Juni bis Deoemb. 1879 1. Bibliographi B IL. Lexicographie . . . II. Grammatik, Uebungabücher, Literaturgeschichten Schulen. — Verslébre . . + . . 220. IV. Moderne Dialecte . . . . . + . . . . V. Literaturgeschichte . . Pi VI. Ausgaben und Erläuterungehriften: 1) Sammlungen . . - . . . 2) Einzelne Antoren u. Werke. Monographies VII. Moderne Belletristik... . . . . + IT A. Prosaworke x MB: Leiche und eine Dichtungen | a IC. Drama... . DORE ID. Varia ER. Druck von Erdmann Raabe in Oppeln. ol von H. Müllendorff. 1a. 1. für 142. 146. 146. 148. 149. 155. u 481 4 E. Bimgel B.299.2 L, O Borell — 5.6. L, O wi. Banve.…. rire nom sui je — 7 Lames — 13 l'un compagnon al autre — 14 L. O emez — 15 Dien miait, je ne le cognouy — 16 unques — 17 L. O rebetions — 14 L, G de. peciez — 0 Vien esbabiz — 21 L, O adubber et quarrir — 22 L. O pourront 28: xd LIE mme von — BL O wie = aucuny — 39 L Champayne, O Champaine. f MURAL AE fa nee de wir — 22 L, O Et... ancny — 24 vom niaier — 27 vel dir file Jehlm — 29 L, O ucrathee — 32 mesfaire — 37 Diea la— 41 Lcy aval. B. 401, 1 L, O la vous vous — 4 L, O attravers — 8 L, O fourvoiee — 8. 402, 6 l'attroy . . de lui tampter — 9 fondre et tonnoire . . . 1 ces aventures — 19.20 Z prechour — 21 Z, © fais — 25 L esez, — 26 L, O car je vouldroi (rouldroy) estre endormy vel sic © feume — 29 (L 1.21) — © honte quant il fait — toy — 36 I, O de ey — L luy — 30. 40 le col avant que tu Len on paines — L les fehlt — 84 noz prier — 35 L, O maint — 97 L la fyn — 39 Mon tres chier et tres honure sr — 41. 42 le , © busoigne. R cois.… ce O franceis.. . neantmeins plaist /ehlen — 8 grace sil luy plaist.. rendre ou temps a venir du — 11 à nostre doulz Jhesu Crist — Z doint, O donne — 12 Excript. Das folgende bis Zeile 14 weaze fehlt — 18 L lieux, O I est en nalle part Lion v. — 19 Z fügt hin darrere va — 20 L aler — 21 Z poynt — 22 l'autry — J, O priorie — % Z, O Que — 26 L, O qui — 29 0 oailles — 80 JO j'encontrai — 82 L, O ne chiverns — 33 L Jaques — 34 Lo tu to ne — 85 L marastre — 88 O tirtre. 8. 405, 2 rovois — 8-6 fem O — 21 L, O destourbe — © patraisn — £ de les — 28 L, O parlait — 25 de peux — 40 L, 0 u sire. Dio der Maniere cingefügten Liodertexte stehen in O zum Thoil an verschiedenen Stellen; so hat der auf 8. 891 stehende den von 8. 886 emtat und dieser findet sicb in © am Schluss dor Nachträgo auf Blatt 3724. Für den Liedertext von S. 391 stehen in O folgende Z gänzlich unbekannte Zeilen: Eatraines moy de cuer joious Ma belle certaine souveraine, Mon bien, m'emour, ma pl Car en moy n'a [ne] ris ne ace mondaine; % E. Stengel pronom. Combien a il des pronoms? Quinze. Qmelx? Je, (319) tm say. il le, cil, cest, cel, mesmer. et ces neuf sont primitifk. mon. ton. nom, 3 nostre, vostre, leur et ces six sont derivatifs. Et acachez que en la primier personne et singalier nombre nous avons je, en nominatif case et moy où me en aultres obliques et leur pulier serra tousjours nons, Et en la 6 seconde personne non avons fu en nominatif et toy on te es aultres obliques et leur pulier vous. Mais en la tiereo pemonne nous avons six pronoms c'est nmmavoir ce. il, le. eil. eest, cel, mais cost pronom ae on #0 9 lequel que tu vouldras es toutz cases, genres et nombres fors qe en nominatif est un pronom receproc, c'est adire que ce luy mesmes recoipt, si come Janyn se ayme el cest mot leur pout entre leur pui 12 come Janyn et Gelemyn se entreayment où ainsi Janyn et Guillemun leur entreayment, gar l'un est aussi bon come l'auitre. Derechief scachez que cest mot il est un pronom relatif, si come je ayıne le meistre, gar 15 d me a donne cause, mais cest mot le est un article c'est a dire un seigne enforcant les autres mon, si come je ayme le meistre le quel me ayme. Et aecun fois cest mot le est un pronom demonstratif et infinit, 18 si come je le ayme lequel me ayme, et ascun foiz relatil, si come Ze meistre vient et je lo ayme où ainsi le meistre vient. Le ayme tu point? Mais ces trois mos, cil, cest, cel sont pronoms demonstratifs, mais cel moustre 21 de long et cil et cest de pres. Et unqore cest moustre plus pres que ne fait eil, si come cest homme iey et cil homme illoegues et cel homme la au mort s'entrehayent. Maintenant il nous fault dire de ces pronoms 24 coment ile serront declinez. Pour ce scachez que cest mot il est nominatif musulin et elle femenyn et leurs obliges leur. De cest mot le nou avons avant dit en chapitre des accidens. Et cest mot eil ext nominatif 27 muscnlin et celle femenyn et luy es[t] leurs obliques et en pulier eils en mascalin et celles en femenyn ct leurs obliques leur. Derechief cest mot cest est nominatif masculyn et ceste(s) en femenyn en tontz cases. Derechief 30 cest mot cel ou yeel est nominatif masculin et celle(s) on ycelle femenyn ct es leurs obliques yeelly et en pulier ceuls ou ycendr en masculin et celles où celles en femenyn sont en toutz cases. Mais scachez icy que ja soit ce, 33 cast mot cel sanz y devant soit demonstratif de bien loing, tontez vois, want il y a y devant, ei come ycel. doncques il est nfbrmatif de la chose avantdite ou demonstratif de bien [plus] pres que n'est cest mot 36 cest, x come en cestz exemplos Que brait ainsi cil homme illuques? Ne mie, ce est cest homme iey. Salve vostre grace, ce eat cel homme la. Salve la vostre, ce eat ieel yey. Par Dieu voir ce ext icel icy non plus ‘89 ne mains. Cy endroit il fault scavoir que ces mos: moy. toy. soy. Tu, cestuy. celly. icelly (8208) sont obliques et doivent doncques estre parlez ovecques les signes des cases et ovecques toutz preposicions fors que 42 nvecques cost eigne le, ei come de moy. au moy, ainsi des anltres auwi respondant ils doivent estre parles pour leurs nominatifs. si come en ceste exemple Janyn que fais tu? I} doit respondre Que may? et non 45 pas Je? et le aultre luy doit dire Voire toy et non pas Tu et ninsi aultros. Derechief ces trois mos cil, cent. cel en leurs femenyns aussi bien en pulier come en singuler peuent estre parlez pour leurs Gbliques si come 48 je av le chaperon de celle femme lagwelle parla yer a cest home. Onltre seachez que ja woit ce grameire par nature demande que le necusatif case goit s'ensuir son verbe, toutez vois pourtant la guise de droit francois 51 met tousjours ces quatre mos moy. foy. auy. ly et le pronoms des leurs liers entre le verbe et son nominatif care, ei come je me force et je Iuy ay dit que nous vous gratons et vous vous forces. Maintenant il 54 nous fault dire de déclinaison et aussi de nature des pronoms derivatifs due sont cos dix mon. ton. son, notre. vonre, leur. Et pour co sachez ® Kritische Anceiyen. * W. Fosrster, auf ein die (di parallele Entwicklung zu du) hin. — Daselbst Z. 8 v. u; auch lie de France hatte anfangs ébam — &ie (erst später die). — Daselbst Z. 5/4 v. u.: di = ouè = à ist nicht, wie Cha- baneau meint, peul-älre sous l'influence de l'ei normand vor sich gegangen, sondern bestimmte französische Lautwandlung. — S. 49. Einer Conjunctivform portie bin ich nie begegnet; dieselbe ist auch französisch unmöglich; es müsste porce geben, eine Form, die sich mundartlich findet. — Daselbst. L'i de la flexion latine (im Per- fect) fut assez souvent maintenu à la deuxième et à la troisième personne du singulier. Au contraire, la première personne fut parfois en a pur. Mit ersterem kann Ch. bloss die dem Osten eigenen dialektischen Formen der 3. Pf, amai meinen, wo das à mit dem Iateinischen Perfect-i (amdvit) nichts zu thun hat, sondern zu- folge einem allgemeinem, diesen Dialekten eigenthümlichem Li gesetze eingeführt ist, daher ebensogut in 3. Fut. amerai, wo in habet kein lat. i zu finden, und ebensogut im Artikel Lai (== illam). Zudem geht amd nicht auf amdvit zurück, das unter allen Um- ständen ein amut oder amgit hätte geben müssen; sondern wohl auf vulg. lateinisch amt, wie es sich bei Luc. und Plautus findet; dasselbe konnte uatürlich amé geben, aber dann war die franzüsi- sche Symmetrie amdi, amds, *amdt, amdmes, amdstes zerstürt, wie dies amérent wirklich thut, statt dessen der Osten das analogische amérent aufweist. — Letzteres, näwlich 1. Pf. amd ist nur dem ‚Norden, besonders der Picardie, eigenthümlich, und entspricht auch hier einem Lautgesetz. Es sei hier die allgemeine Bemerkung einge- ‚schoben, dass als ein Fehler des Ch.'schen Büchleins der Mangel einer durchgelienden dialektischen Scheidung der Formen, die unter- schiedslos neben einander gestellt werden, bezeichnet werden muss. — 8. 50. Die Formen des Conj. Plgpf. der a-Conjugation mit à finden sich schon im Oxford, Kolant (meslissiez). — 8. 51. Dans le Sud-Ouest un i consonne se substitua sourent à la dentale pour obrier à l'hiatus: menéie, dérobéie. etc. lier zeigt ich ein zweiter, recht fühlbarer Mangel des Büchleins, dass näm- lich die beigebrachten Formen keine Belegstellen aufweisen, man daher nie weise, wo dieselben zu suchen und ob dieselben überhaupt existiren. Letzteres, dass rein theoretische Formen ohne jede weitere Kennzeichnung als solche (das gewöhnlich dazu dienende * lag so nahe) eingeführt werden, darunter auch solche, die der Lautlehre zufolge unmöglich sind, werden wir im weiteren Verlauf antreffen, — 80 weiss ich denn hier nicht, wo Herr Ch. die Formen menéie. derobeie gefunden hat; Südwest weist auf Poitou hin und diesen Dialekt sind diese Formen gänzlich fremd. Sollte er hier an Boucherie, Dial. poiterin $. 258 gedacht haben, so ändert dies nichts an der Sache; amei 61, 7 gehürt nicht hieher, denn es . steht stait asmw-i, mit umé 60, 21 hat es nichts gemein, wie berei Zeitschriftenschau. 135 (Wird empfohlen). — E. Souveotre, les derniers Paysans v. Schirm (Wird für Schüler der untern Classen empfohlen), — Voltaire, Poésies philosophiques. erkl. v. Sallwärk (Der Inhalt des Buches scheint Rec. nicht passend als Lectüre für die Jugend, er erklärt aber die Ausgabe als treffliches Hülfmittel für Studirende). — Heft VI, S.380. Me do Genlin, le Siège de Rochelle, ou le Malheur et In Conscience, mit Wörterb. vor Lohmann (Wird ala Schullectüre wegen zu geringen literarischen Werth Terworfen). — Gericke, der frz. Unterricht in der Mittelschule, höhern Bürgerschule, ete. — De Maistre, La jeune Sibörienne, erk. v. Dicémann (Inhalt und Ausgabe selbst werden empfohlen). — Mélesville et Hestienne, la Berline de l'Émigré, drame en 5 actes, erkl, v. Müller (Wird als pas- send für die Schullectüre befunden), — Mirabeau, Ausgewählte Reden, erkl. v. Fritsche, III. Reden aus der Zeit vom Juni 1790 bis April 17 (her. Yligt die pamende Anmahl und apracil. vie mel. Inler- pretation). Etude sur Alexandre Hardy. 185 unes de ces pièces, principalement dans les tragédies, bien que Hardy dise qu'ils ont été supprimés »comme superflus à la ropré- sentation, et de trop do fatiguo à refondre«,*) sont en vers de douze, soit de dix, soit de hnit ayllubes; quelquefois meme, ils sont composés de strophes en vers mélangés de douze, de huit et de six syllabes. Che Hardy, les rimes feminines et masculines alternent toujonrs régulièroment. (A mirre) E. LOMBARD +) tome I: Au Lecteur. Moliere’s Streit mit dem Hôtel de Bourgogne und seinen Verbündeten in Folge der „Ecole des Femmes“. (Ende 1662 bis Anfang 1664) Victor Fournel hat unter dem Titel >Les Contemporains de Mo- lièree in den Jahren 1863—1875*) eine Sammlang von Theater- stücken veröffentlicht, welche von Dichtern zweiten und dritten Ranges herrühren und daher zwar geringen poetischen, aber grossen historischen Werth besitzen, nicht nur für die Geschichte des fran- zösischen Thenters im »Sitele de Louis XIV< überhaupt, sondern insbesondere auch für die Biographie des grössten französischen Co- mödiendichters. Die darin enthaltenen Comiklien: Le Portrait du peintre von Boursault, L’Impromptn de l'hostel de Condé von Mont- foury, Réponse à l'mprompto de Versailles von De Visd**) und Les Amours de Calotin von Chevalier, welche gegen Molière und seine École des Femmes gerichtet sind, haben mich veranlasst, dieres Stück, sowie die sich daran anschliessenden kleinen Comödien La Critique de l'École des Femmes und 1’Improraptu de Versailles einer näheren Betrachtung zu unterziehen; und da die einzige ansführlichere kri- tische Biographie Molières von Tascheı bereits geraume Zeit veraltet ist, da ferner eine deutsche kritische Biographie des fran- zösischen Terenz noch gar nicht existirt, so habe ich es nicht für vergebliche Arbeit gehalten, nach dem mn gebotenen Material cine zusammenhängende Darstellung des in Molière's Leben epoche- machenden Streites zu versuchen. Allerdings sind mir einige der gleichfalls gegen die École des Femmes geri Stucko unzu- ‚gänglich gewesen, nlim] Zelinde (von De Visé), Le Panégyrique +) Les Contemporains de Molière. recueil de comélios rares ou peu de 1650 À 1680 avec l'histoire de chaque théâtre, des ioxrarhiques, biographique el critiques par Victor Fonrnel. Paris, Didot, 1803--1875. 3 Bde. 8 i *2) Ich folge hier der Ansicht vou Eugene Despois, welcher De Viré als Verfasser aller von Fournel dem De Villiers zugeschriebenen Stücke und Schriften wieder rentituirt, indem er letzterem hôchstens die Mit- arbeiterschaft an der oben genannten Comüdic zuerkennt. Vgl. Les grands giraing de a France. Oeuvres de Molière pur Eugène Despois II. Paris, Hachette, 1876, 8°. 8. 112 M. und Fournel, 1. c. 1, 8. Molièré's Streit mit dem Hötel de Bourgogne. 2 De die Kuotenlösungen eino schwache Seite Molitre's sind, ist ausgemacht. Am meisten wurde von jeher Tartufe in dieser Beziehung getadelt. Auch in der École des Femmes steht die Lö- sung keum im Zusammenhang mit dem Vorangegangenen und die Bezeichnung Voltaire. als „adenaücment postiche“ ist vollständig gerechtfertigt.*) Was Boursault's Lysidor ironisch darüber sagt, wird man also nicht übertrieben finden können:**) Die Reiso Oronte's sei wirklich dem Publieum mitgetheilt worden; die Rückkehr En- rique's wirklich vorher erwähnt — von I, 6 bis V, 6 erfährt man michte von ihm —; er werdo an den Haaren aus Amerika horbei- gezogen**) (pour une choge qui no dit pas sa lettre«).}) Erst gans zuletzt entpuppt er sich als Vater der Agnes, wovon man vor- ber keine Ahnung hat. (Sehlnss folgt.) W. MANGOLD. 2) Gitique des pièces de Molibre. ) Fouraël 8. 155 2) Fournel B. 158. +) École I, 6. Moland I. 8. 422. 232 Stengel, Briefwechsel Voltaire's m. Landgr. Friedr. IL. v. Hessen. über Voltaire’s ihm ompfchlenen Schützling Mallet ausspricht,, im Abdruck fehlte. Ist. diese Stelle in späteren Ausgaben nachgetragen? Der sehr umfangreiche Briefwechsel der M*. de Gallatin mit dom Landgrafen, welcher mit dem Jahre 1769 beginnt und sich bis zum Tode des Landgrafen (1785) ununterbrochen fortsetzt, ent- bült Abschriften mehrerer, indessen bereits gedruckter Gedichte Vol- taire's, welche M*. de Gallatin unmittelbar nach ihrer Abfussung dem Landgrafen mittheilte. Ausserdem kommt sie in jedem Briefe auf Voltaire notre ami zu sprechen, mit dem sio offenbar während seines Aufenthaltes in Ferney sehr intim verkehrte. Die für Vol- taire oder die franz. Literatur interemniften Ergebnisse diesen im grossen und ganzen allerdings langweiligen Briefwochsels werde ich mir erlauben, den Lesern dieser Zeitschrift später mitzuteilen. E. STENGEL. 338 W. Mangold, Molière‘ Streit mit dem Flötel de Bourgogne. worden waren. Auch Boursault sühnte seine Angriffe, als er am 20. December 1678 auf dem Theater Guénégaud æine Princesse de Clöves aufführen liess und darin in die erhabensten Lobpreisungm Molitre's ausbrach.*) Bald nach dieser alleeitigen Sthne schätzte sich das ganz vom Publicum verlassene Hotel de Bourgogne glücklich, als der König ihm befahl, sich mit den Resten dor Moliöre'sche Truppe zu vereinigen (1680).**) So waren die beiden Truppen, die sich 1668 so erbittert gegenüber gestanden hatten, zu gemeinsamer 'Thätigkeit verbunden. Beide Elemente sollten sich erhalten, bestimmt zum gemeinschaftlichen Fortloben in der heutigen »Comédie française, W. MANGOLD. +) Taillandi **) La Grange, Registre. Grammatisches und Lexicalisches. a les attendent, réquisitionnées, pour la circonstance, et se chargent de leur faire parcourir en moins de deux heures les 15 kilometres. Louis Lande. Rev. d. d. M. 15. Aug. 1877, 806. Raissellement, Rauschen.) Toute la maison retomba dans un profond silence, interrompu seulement par le ruissellement lointain de la rivière et le bourdonnement tremblotant des grillons dans le jardin. A. Theuriet, Rev. d. d. M., 1. Mai 1878, 97. Tambourinement, Klopfen.%) A fout hasard, il répéta les deux coups, le tambourinement léger, et la conversation en resta 1. A. Dandet, Le Nabab, p. 97. 0. SCHULZE. 51) Fehlt bei A, L, 8. #) Fehlt bei A, L, 8. Etude sur Alexandre Hardy. (suite) J'ai déjà dit quo les deux qualités dominantes de 18 compo— sition do Hardy sont: le naturel do la langue et la rapidité dam discours. II faudrait tout un volume pour analyser avec soin le 41 pièces qu'il nous a laissées. Jo me contento de consacher u— paragraphe à chacun des quatre genres dramatiques qu'il a cultivées, ne wiarretant qu'aux productions principales et caractéristiques, e + me contentant d'indiquer co qu'il me semblora ÿ avoir d'essentie=—|l dans les autres. $1. Tragi-comédi, Ce genre de composition dramatique parut en France quelque===# années après lo triompho de Jodelle, dès la formation de l'écol —4e romantique. Hardy comprenait sous le nom de tragi-comédie un —® pièce où regnät plus de liberté d'allure que dans le tragédie C'était une espèce de fusion du classique ot du romantique. L—® grand criterium de ces pièces, c'est le dénouement: il est marqu==# règle générale, par un maringe. C'est dans la tragi-comédio et less pastorale quo l'influence de Hardy est surtout remarquable. Lies plus qu'ailleurs, il sympathise avec son public; là, il est vraimen original et novateur. Tout l'attirail du théâtre antique, les chœur les revenants, les nourrices et les messagers de malheur s'effacon—*t tout-ü-conp: ils ne sont plus quo moyen, simple ressort dont Hard so sert quand bon lui semble. Le discours s'anime, les développo=— ments sont rapides, l'action se déploie sous nos yeux souvont pré=— cipitée, toujours irrégulière et bizarre. Uno autre différence quasi découle de la nature même des denx genres, c'est que la trage" comédie traite un sujet empronté au roman où à la mythologie" tandis quo la tragédie est onlinairement réservée à l'histoire. 1. Proeris, ou In Jalousie infortunée. Cette pibeo et tirée des Métamorphoses d'Ovide, VII v. 690 et suiv. Les cinq acte went se ranger sous les titres suivants te I: Pacte de l'Aurore aver® phale. Acte II: Tentation de Proris. Acte III: Les coupables amour# de l'Aurore et de Céphale découvertes par Polidame. Acte IV: Polidam © dénonce Céphale auprds de Pros lousie de cette dernière. Acte V = Mort de Procris. — Hanly a pris le récit si touchant et si poétiquæ d'Ovide et l'a interprété avec tout le positivisme moderne. Aurore deviernt Littérature de la Suisse française. 405 Toujours la vie en toi se manifeste: Le ciel füt-il par ton souffle emporté, Le Temps s'en va, mais l'Eternité reste, L'Eternité! l'Eternité! Mais la foi d'Olivier n'avait rien de timoré et d'étroit, elle n'a pas borné l'horizon de sa pensée qui s'est posé dans toute sa grandeur le tragique problème de Ia destinée humaine et qui n'est restée étrangère à aucun des doutes, à aucune des anxiètés de notre siècle. Aussi ce fervent chrétien est-il l'auteur de unes des plus belles poésies philosophiques de ce » Chimiee, les »Marionnettese, »Frère Jacquese, »Au- dels. Si l'office de la poésie est de donner une forme à cet instinct de l'infini qui fait notre charme et notre tourment, notre noblesse en tout ense, où ces aspirations infinies ont-elles ja- mais été mieux exprimées que dans des vers comme ceux-ci: N est bien au-delà du monde, Au delà, Un de cd ae lieu que nul regard ne sonde, D'où rien ne sort qui nous réponde, Mais où le oœur tonjours vol, Au delà, Au delà. Au delà du ciel de la terre, Au del, Au delà Du dernier monde planétaire, Du dernier globe solitaire Qui do l'abime s'éveilla, Au del, Au del. Au deli de co qu'on espère, Au deli, Au del De ce qui fuit ot qu'on préfère, De co qui vient sans satisfaire, De co qui n'est plus dès qu'on l'a. Au del, Au delà. Au delà de tout ce qu'on rêve, Au deli, Au del De ce qui commence et s'achève, ER du vent qui Ventre, que nous disions: »Le voilk!e Au delà, An delt. Kerr Ne, Vie a a ie LE a erh he ds ‚on Bprmchgehraneh beichen, ai Yeah 13 Ineswege" be et riche. Bei ee eg eee ne 456 Kritische Anseigen. A. Klotzsch: A. Bochtel, Frs. Chrostom. Fleiss als püdagogischem Geschick erfüllt bat Um dieses für die Schüler der obersten Klassen lehrreichen und werthvollen Com- mentars willen, und in Rücksicht auf den Umstand, dass die in der Chrestomathie vorgeführten Stücke wirklich den besten Schrift- stellern entlchnt sind, und endlich weil die in das Buch eingofloch- tenen literarhistorischen Notizen in der Hauptsache wohl brauchbar erscheinen: deshalb ist eine Benutzung der Chrestomathie als eines Hilfsbuches für den Unterricht in der Literaturgeschichte und als eines Lesebuches für dio Privatloetüro neben den Toxtausguben der Schulclassiker den Schülern der obersten Classen unsrer höheren Lehranstalten gewiss nicht zu widerratben, sonderu eher zu empfehlen. A. KLOTZSCH. Zeitachrittennchun. [A] Wörterb. ecthahesen Angalwe über di fie Mellung der Adpanıym wur wer mach dem Saba: unter Il. engänsende Anyalmar uhr die Vert, welche ä Werden: vuter IM. wird Zrendre gurde IV. Kusllıe Fe Ze Smeg ee von mer Penerautgiee Fe dure de CNE pr reg Le Karmann. Br mm tra Programmachau. am in sein liebes Deutsch zurückzuübersetzen (wir vermuthen doch wol mit Recht in ihr eine Examenarbeit?); sie würde jedenfalls mehr und mit mehr Vergnügen gelesen werden Was den lühalt angeht so werden die Berührungspuukte, die Boileau mit seinen römischen Vorbildern Horaz und Juvenal, besonders mit ersterem zeigt, in allgemeinen Umrissen wie auch im Einzelnen hübsch und klar vachgowiesen: die Achnlichkeit in ihren Lebensschieksalen, wie die Vermaz in ihren Sehriften, dem In- halt und der äusseren Form und Anordaung nach. Verschiedene Parallelen ergeben sich da, wie z. B. Louis XIV. und Mäcenas ben Augustus, Lucilius und Regnier. Genaaer eingegangen wird auf die Achnlichkeit der 4. und 8. Boil. Satire, sowie der 3. und 5. Boil. Epistel mit den be- treffenden Satiren und Episteln von Horaz. @. Vielaf, Emile Augiere dramatische Dichtungen, Progr. d. Kgl. Gymnes. su Hirschberg. Oct. 1879. 4%, 2 Das vernichtende Urtheil, welches schon an anderer Stelle über diese Arbeit, welche einige der Hauptdramen Augier's ihrem technischem Aufbau, besonders aber ihrem Inhalt nach analysirt, gefällt worden ist, unterschreibe ich vollständig. Es erscheint ebenso unbegreiflich, dass man eine Analne yon Ehebruche, und ähnlichen Dramen in die Hände der Schüler, für die doch das Progremm zunächst bestimmt ist, legen, wi dus det Vorsteher einer Anstalt einen solchen Misgrif zulasea konnte, K. FOTH. NON-CIRCULATING STANFORD UNIVERSITY LIBRARIES CECIL H. GREEN LIBRARY STANFORD, CALIFORNIA 94305.6004 (415) 723.1493 All books may be recalled ofter 7 days DATE DUE 3 6105 030 il db8